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"Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück dieser Erde“


Wer kennt diesen Spruch nicht!?!?
Und wahrscheinlich genau das erklärt die große Faszination vieler Menschen an den wundervollen Tieren.
Pferde sind – genau wie Menschen – individuelle Lebewesen, die sehr unterschiedlich und vielfältig sein können.
Und genau diese Individualität ist es, die wir unsern Reitschülern vermitteln und lehren wollen!
Doch leider wird gerade Kindern, oft ein falsches Bild von Pferden vermittelt - statt sie über das, was sie da so fasziniert anzulernen, werden sie auf den Rücken gehoben und lernen, das Pferd zu benutzen.


Reitschulunterricht...

... und die Umsetzung (auf das Bild klicken)



Kontrolle und Spaß

Die Pferde müssen dem Reiter vertrauen




Der Unterricht mit externen Trainern



Die Gangarten

Islandpferde beherschen je nach genetischer Veranlagung bis zu 5 Gangarten!
Die am meisten geschätzten Islandpferde sind die Fünfgänger, die alle Gangarten perfekt beherrschen.
Es gibt allerdings auch Viergänger, die außer den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp nur noch den Tölt beherrschen, und auch Dreigänger, die keine zusätzliche Gangart anbieten.

Schritt
Beim Schritt wird jeder Huf einzeln aufgesetzt. Daraus ergibt sich ein Viertakt. In der Ausbildung des Pferdes ist der Schritt besonders wichtig, denn diese Gangart kann man am wenigsten korrigieren.

Trab
Der Trab ist ein Zweitakt, bei dem der Vorderhuf und der diagonale Hinterhuf gemeinsam fußen. Durch den Trab und seine diagonale Bewegung kann sich das junge Pferd unter dem Reiter besser ausbalancieren und der Reitschüler lernt einen festeren Sitz beim Leichttraben ohne das Pferd im Rücken zu behindern.

Tölt
Eine Reisegangart, die für den Reiter besonders angenehm ist, da er im Gegensatz zum Trab überhaupt nicht geworfen wird. Der Tölt ist ein gleichmäßiger Viertakt, bei dem immer mindestens ein Fuß den Boden berührt.

Galopp
Der Galopp ist eine gesprungene Gangart im Dreitakt, bei dem zuerst ein Hinterbein, dann das andere Hinterbein gemeinsam mit dem diagonalen Vorderbein und zuletzt das zweite Vorderbein den Boden berühren. Nach dem Abfußen des Vorderbeins entsteht eine Schwebephase. Je nachdem welches Vorderbein zuletzt den Boden berührt, spricht man von Links- bzw. Rechtsgalopp.

Rennpaß
Paß ist wie der Trab ein Zweitakt. Aber während im Trab die Beine diagonal zusammen fußen, fußen im Paß die Beine der gleichen Seite gleichzeitig auf und ab. Paß wird nur auf kurzen Strecken und in Renntempo geritten. Langsamer Paß wird oft abfällig als Schweinepaß bezeichnet.